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Von der Sächsischen Schweiz nach Prag

Ich habe Dresden auf dem rechten Elbufer verlassen. An diesem Tag hatte ich für deutsche Verhältnisse starken Gegenwind. Ich fuhr vorbei an den Elbschlösser an dessen Berghänge Weinreben wuchsen. Das Tal verengte sich immer mehr und bald waren die ersten blanken Sandsteinwände zu sehen. Nach und nach passierte ich kleinere Ortschaften. Als ich durch die Ortschaften lief sah ich einige der Hochwassermarkierungen die bis in das zweite Stockwerk reichten. Erst seit jüngster Zeit müssen die Menschen mit dem extremen Hochwasser leben das manchmal im 2 Jahres Rhythmus kommt und alles zerstört.

Am späten Nachmittag kam ich in Rathen an. Mit der Personenfähre setzte ich auf die andere Seite über. Allein durch die Strömung setzte das Boot über das an einem Seil in der Mitte der Elbe verbunden war. Immer wieder hatte es in den letzten Stunden leicht geregnet sodass ich erst einmal ein bisschen unter einem Dach wartete. Bei einem Gespräch erzählte mir ein Pärchen von dem Hochwasser. Jedes Mal säuft der Ort buchstäblich ab und immer wieder muss von neuem Angefangen werden. Die beiden kamen seit 50 Jahren jedes Jahr für ein paar Tage hierher. Durch den Laubwald lief ich hinauf zur Bastei. Eine Brücke die im Mittelalter in den Sandsteinfelsen hinein gebaut wurde und zu einer Felsenburg führte. Mehrer Felsnadeln ragten weit über die Nadel- und Laubbäume empor. Von oben war es ein wunderschöner Anblick. Das Laub färbte sich in gelb, orange und rot. In der Ferne weitere Felsnadeln und Felswände. Am Abend schob ich das Rad auf einem unwegsamen Wanderweg bis zu einer Wanderhütte auf einer Anhöhe mit Blick auf die Elbe. Dort fand ich meinen Nachtplatz.

Am nächsten Morgen war ich nicht mehr weit von der Tschechischen Grenze entfernt. Der letzte Ort war Schmilka. Dann die Grenze. Der erste Tschechische Ort. Hrensko. 2012 stand ich das erste Mal an einem tschechischen Grenzübergang, schaute mich aber nur kurz um und fuhr anschließend weiter im Freistaat Bayern in Richtung Bodensee. Wie damals gab es hier auch die ganzen Händler die alles anboten. Sogar afrikanische und ägyptische Figuren. Da muss man also nicht einmal in das Land reisen um seine Mitbringsel zu kaufen. Die tschechische Grenze ist da schon deutlich näher. Was ausbleibt ist das Land zu erleben und die Erfahrungen. Ich bog ab auf eine kleinere Straße, vorbei an den ganzen Ständen bis zu einem Platz von wo aus man Wanderungen beginnen konnte. Von hier ab wollte ich zu Fuß weiter gehen. Einige Stunden wandern. Anhand einer Wanderkarte stellte ich mir eine Tagestour zusammen. Zu Beginn lief ich einen sehr schönen Bachlauf entlang. Zu beiden Seiten erhoben sich Sandsteinfelsen. Große Laubbäume säumten die Ufer und die Felsvorsprünge. Bei einigen Passagen, dort wo der Fels senkrecht zum Wasser abfiel wurden Tunnel in den Sandstein gesprengt. Nach gut 1,5 Kilometer endete der Weg und ich kam zu einer Stelle von wo aus Kähne ablegten. Früher wurden durch diese Schlucht viele Waren geschmuggelt.

Ich lief weiter den Berg hinauf und auf einem Kamm durch dichten Nadelwald der sich mit Laubbäumen abwechselte.

Das letzte Stück führte mich hinauf zum Prebisch Tor in der böhmischen Schweiz. Der größte Sandsteinbogen Europas. Normalerweise hätte der Bogen längst kollabieren müssen. Da er aber aus zwei unterschiedlichen Felsen besteht, kann er Schwingungen und andere Bewegungen ausgleichen bzw. wegstecken.

Es war schon ein gigantischer Anblick. Auch von den Aussichtsfelsen von denen ich weit über die Wälder und andere Sandsteinformationen blicken konnte. Das Gebäude nebenan wurde 1826 errichtet. Damals diente es als Hotel. Heute ist in einem der oberen Stockwerke eine Fotoausstellung zu sehen mit Bildern aus dem Sandsteingebirge. Unten befindet sich ein Restaurant. Ich saß auf der Terrasse und bestellte ein Apfel Cider. Seit ich das erfrischende Getränk im abgelegenste Pub in Schottland getrunken habe bin ich auf deren Geschmack gekommen. Ich las dazu die letzten Seiten des aktuellen Buchs. Zurzeit war ich sehr viel am lesen. Es gibt vieles das mich interessiert. Im Schnitt beendete ich in den letzten Wochen alle fünf Tage ein Buch.

Kurz vor Sonnenuntergang stieg ich wieder hinab. Ich habe auf diesen Moment gewartet. Die Abendsonne stand jetzt so tief dass sie den Sandsteinbogen und die ganze Landschaft orange färbte.

Als ich unten beim Rad ankam war es bereits dunkel. Ich schob das Rad dem Bachlauf entlang, den ich bereits schon am Morgen gelaufen bin. Ich stoppte an einer hohen Sandsteinwand. Der Überhang bot mir Schutz für die Nacht falls es anfangen sollte zu Regnen. Die Menschen hier nennen das boofen.

Das erste das ich am nächsten Morgen wahr nahm war ein dumpfes Klopfen. Es hörte sich an wie ein Specht der mit seinem Schnabel gegen einen Baumstamm klopft. Es war jedoch unregelmäßiger und nicht ganz so laut. ES hallte nicht so nach. Mir war sehr schnell klar aus welcher Richtung das Geräusch kam, den mein Blickt viel sofort auf den großen morschen Baumstumpf etwa 3 Meter von mir entfernt. Er war etwa gute 5 Meter hoch. Als ich zum Bach lief um Wasser für den Kaffee zu holen achtete ich auf den oberen Teil des Baums. Als ich mich näherte sah wie ein Eisvogel (Kingfisher) davon flog. Ein sehr schöner Vogel mit seinem leuchtend blauen Gefieder. Er hatte mich bemerkt und für ein kurzen Moment ärgert ich mich etwas für meine Unachtsamkeit den ich konnte ihn nicht mehr fotografieren.

Bereits um kurz nach acht Uhr war ich wieder auf dem Rad weiter entlang der Elbe unterwegs. Leider auf der falschen Uferseite den ich fuhr auf der Landstraße. Immer wieder sah ich den Radweg auf der anderen Seite. Konnte aber nicht übersetzten den bis zur nächsten Fähre oder Brücke war es noch eine Weile. Die erste große Stadt die ich erreichte war Decin. Tschechien ist auf dieser Reise das 9. Land in dem ich unterwegs war. Nach einigen Wochen bzw. Monate ist es zu Beginn schon etwas Tolles in ein neues Land zu kommen. Viele neuen Eindrücke wie Landschaften, Gebäude und die Mentale Einstellungen und Handlungen der Menschen ändern sich dann.

Wie bereits schon im Osten von Deutschland gab es hier Orte die wie ausgestorben auf mich wirkten. Verfallene Häuser und keine Menschenseele waren in den Ortschaften zu sehen. Dennoch war es noch mal eine extreme Steigerungsstufe was die zerfallenen Gebäude betraf. Zum Teil waren nur noch 10-20% der Putzfläche an den Fassaden vorhanden. Der blanke und ebenfalls zerfallene Backstein war zu sehen. Nur an Hand der Vorhänge und Pflanzen auf den Fensterbänken vermutete ich dass dort noch jemand lebte.

Bei meiner Ankunft in Decin, schaute ich mich in der Stadt um und hob die ersten tschechischen Kronen ab. Anschließen frühstückte ich spät.

In den letzten Tagen hatte ich mich dazu entschieden für ein kurzes Stück den Zug zu benutzen da ich sonst weniger Zeit im Sandsteingebirge gehabt hätte. Ich wollte unbedingt zu dem Stauseeablass östlich von Prag zu dem ich von Sven für das bevorstehende Wochenende eingeladen wurde.

Ich fuhr nochmals eine Ortschaft weiter. Bis nach Usti nad Labem. Am Bahnhof kaufte ich mir meine Fahrkarte. Die Frau hinter der Glasscheibe des Schalters gab mir zu verstehen dass sie ein bisschen englisch sprechen würden. Unterhalten haben wir uns Schluss endlich mit einem Mix aus deutsch und englisch. Der Preis für die Fahrkarte mitsamt dem Rad war sehr günstig. Mit Fahrradmitnahme nach Kolin knapp 7 Euro. In Deutschland kostet eine Fahrradkarte bereits schon 6 Euro. Hier kostete sie etwas über ein Euro. Insgesamt bekam ich drei Fahrkarten. Was darauf stand konnte ich nicht lesen. Nur die Orte erkannte ich. An Hand der Fahrzeiten die mir die Frau auf einem separaten handgeschriebenen Zettel notierte konnte ich das Gleis mit Hilfe der elektronischen Anzeigetafel ausfindig machen auf dem der Zug abfuhr. Am Hauptbahnhof musste ich einmal umsteigen. Dort fuhr der Regional Zug ab. Es war so einer der vor etwa 10 Jahren noch in Deutschland fuhr und jetzt durch die zweistöckige Regional Bahn abgelöst wurde. Das Einsteigen erwies sich als nicht ganz so einfach denn ich musste erst die drei hohen Stufen hoch. Das Fahrradabteil im Zug war sehr klein. Gerade so passte das Rad hinein. Jedes Mal jedoch wenn der Zug stoppte und Leute aus bzw. einstiegen musste ich das Rad auf den wenigen Quadratmetern umstellen. Ein Abenteuer für sich das mich auf trapp hielt.

Ich kam nachmittags in Kolin an. In einer Seitenstraße fand ich ein schönes Cafe. Als ich die E-Mails kontrollierte fand ich eine Nachricht von Sven vom Packrafting-store.de der mir mitteilte dass er und die anderen am Abend gegen 20 Uhr in der Unterkunft in einer alten Mühle unweit von Zasmuky ankommen würden. Ich hatte für Tschechien keine Karte. Das einzige war eine Karte zum Moldau Radweg die ich mir in Dresden gekauft hatte da der Radweg nicht immer ersichtlich ausgeschildert sein sollte. Außerdem soll er nach Prag kein Flussradweg mehr sein und öfters entfernt vom Flusslauf verlaufen. Die Wahrscheinlichkeit sich zu verfahren ist als nicht gering. Deshalb die Karte.

Bei der Tourist Info erkundigte ich mich nach dem genauen Weg wie ich zur Unterkunft in der Mühle kommen konnte.

Mit einer unglaublichen Begeisterung und Freude wurde mir geholfen. Als ich Kolin verließ fuhr ich auf der Landstraße am Krankenhaus in Richtung Süden. Nach einer Weile stand ich vor einem Durchfahrt verboten Schild. Ich wusste mir nicht wirklich zu helfen und fragte einen Mann der langsam auf mich zuradelte. Er sprach weder Englisch noch Deutsch. Das einzige mit dem wir uns verständigten waren unsere Finger, einem Lächeln und der sehr groben Karte die ich hatte. Das einzige das wir beide aussprechen konnten war Zasmuky. Er natürlich viel schöner als ich. Er gab mir zu verstehen dass er selbst dort hin unterwegs war und ich ihm folgen sollte. Wir fuhren weiter auf der gesperrten Straße auf der der Belag erneuert wurde.

Am Abend erreichte ich die Mühle und gegen Abend trafen Sven und die anderen drei ein. Nach ein paar Bier und Erzählungen mit samt der Lagebesprechung für das Wochenende sind wir hoch in den Schlafsaal.

Am Morgen gab es ein gutes tschechisches Frühstuck, bestehend aus Brot, Wurst, Käse, Honig Marmelade und Kaffee. Das Größte für mich war mal wieder Butter zu essen. Ich lernte auch mich nicht als Ausländer zu outen. Denn die Tschechen essen ihr Laugenstangen förmiges Brot anders. Es wird nicht aufgeschnitten. Alle Beilagen kommen oben drauf. Wird also von der Stange gegessen.

Wir konnten die stärken des Packrafts an diesem Wochenende komplett nutzen. Die ersten gut 6 Kilometer sind wir zu Fuß gegangen. Die Ausrüstung im Rucksack. Von Sven bekam ich einen kleinen leichten Rucksack und einen Trockenanzug. Manchmal führte der Weg entlang dem Bachlauf und dann wieder durch Wälder, über Wiesen und kleine Landstraßen bis wir zum Ausgangspunkt bzw. dem Start der Veranstaltung gekommen waren. Unterhalb des geöffneten Wehrs des Stausees sammelten sich die Menschenmassen.

Nachdem alle Boote fahrbereit waren und wir auch ging es los. Die etwa 15 Kilometer Fahrt war Wildwasser im 2.Grad. Manche Passage 3. Grades. Ganz zum Schluss ging es eine Kaskade hinunter mit zwei sehr gefährlichen Walzen und gefährlichen Steinen. Das war Schwierigkeitsgrad 4. Nur Sven ist diese Passage gefahren. Ich hatte zu viel Angst davor. Vom Mountainbike her weis ich dass man so etwas bei so einer Gefühlslage besser sein läst. Außerdem wollte ich durch eventuelle Verletzungen die Reise hier nicht beenden.

Zwischendurch gab es immer wieder Versorgungsstationen bei denen es Essen und vor allem Trinken gab. Ich habe noch nie so viel hochprozentigen Alkohol gesehen der nur für einen bzw. zwei Tage bestimmt war. Das war bestimmt die Jahresration für die eine oder andre Kneipe.

Am Abend sind wir in den Ort Horni Kruty was übersetzt obere Pute bedeutete gefahren. Dort fand die Party statt. Tschechen feiern Ausnahmelos. Jung und alt zusammen und bereits nach wenigen Liedern nachdem die Band spielte war die ganze Tanzfläche voll. Unglaublich was das für eine Stimmung war. Anschließend lieferten die Honey Bunnies ihre Show ab. Das Highlight des Abends. Die ganze Halle tobte. Ich glaube nicht das dass so in Deutschland erlaubt gewesen wäre.

Am nächsten Morgen sind wir noch mal mit den Rafts den Fluss runter gefahren. Sven hatte auch eine neue Variante des Rafts als Zweisitzer mit dabei. Gefahren wurde das Raft kniend. Ich testete auch mal und war ganz begeistert. Bei zwei Fahrfehlern die uns nicht verziehen  wurden kenterten wir. Die Trockenanzüge ließen kein Wasser eindringen.

Nach zwei Tage Aktion mit jeder Menge Spaß verabschiedete wir uns. Ich wartete noch etwas bis die Ausrüstung komplett trocken war, verstaute alles und fuhr mit dem Rad zurück nach Kolin. Von dort aus nahm ich abends den Zug nach Melnik.

Als ich aus dem Zug ausgestiegen war und mein Rad etwas geschoben hatte stoppte ich kurz in einer kleinen gemütlichen bar. Beim hineingehen sah ich dass es auch eine Pension war. Es gab nur drei Tische. Einer war besetzt. Ich lief zur Bar. Ich hatte durst und bestellte eine Cola (nicht die tschechische Cola Variante die leicht würzig schmeckt). Ich kam mit dem Besitzer ist Gespräch. Er konnte sich das zwar gut vorstellen was ich mache aber mehr auch nicht. Er erzählte von dem geringen Gehalt das man in Tschechien verdient. Er träumt immer davon mal nach Frankreich oder nach Italien zu fahren. Bei einem eigenen Geschäft bei dem man hinter dem Tresen steht ist dies jedoch nicht leicht und eine komplett andere Ausgangssituation als meine. Dankend lehnte ich das Zimmer ab das er mir für die Nacht anbot. Beim verlassen drückte er mir noch eine Cola in die Hand. Tschechisch Gastfreundschaft wird sehr hoch geschrieben.

Am nächsten Tag erreichte ich Prag. In dem etwas außerhalb gelegenen Stadtteil Troja schlug ich das Zelt auf einem Campingplatz auf. Diesmal gönnte ich mir kein Hostel. Geplant war nur zwei Nächte zu bleiben. Es kam anders. Ich blieb fünf Nächte. Bereits am ersten Abend zog ich mir eine leichte Erkältung zu als ich mit dem T-Shirt in der Stadt unterwegs war. Ironischer Weise musste das ja hier passieren und nicht in Island. Außerdem standen drei Regentage vor der Türe bzw. vor dem Zelt. Wer fährt den schon gerne drei Tage lang mit Erkältung im Regen.

Diese Zeit tat mir aber auch gut den ich hatte mal wieder Zeit um nichts zu tun, was aus dem Mund eines Reisenden immer blöd klingt. Aber Reisen ist unglaublich anstrengend. Körperlich, Mental und Physisch.

Gelegentlich schaute ich mich natürlich in der Stadt um. Prag hatte mir sehr gut gefallen, es erinnerte mich ein bisschen an Lissabon als ich in den Straßen der Altstadt unterwegs war. Die Straßen quollen zwar immer über vor Touristen doch gab es einiges zu sehen. Besonders schön war es auch Fotos zu machen. Es waren sehr viele Möglichkeiten gegeben.

In dem Fotoalbum habe ich nachträglich noch viele weitere Bilder hinzugefügt.

 

Mit dem Verlassen von Prag breche ich nun auf zum letzten Abschnitt dieser Reise. Es mag dennoch ein weiter Weg sein zurück in den Schwarzwald doch eine lange Reise beinhaltet auch verschiedenen Phasen für mich die Zeit brauchen. Zu Beginn beim Aufbruch der Reise gab es die Zeit des Abschaltens bzw. des verarbeiten des Alltags bis ich frei war um alles Neue intensiver war zu nehmen  und zu verstehen. Nun kommt eben die genannte Zeit sich umzustellen dass dies nun bald alles vorbei sein wird und eine gewisse Routine des Arbeitslebens wieder auf mich zukommen wird. Diese Phase geht bestimmt noch weit hinüber hinaus als die Zeit in der ich noch unterwegs sein werde. Den erste wenn ich stehen bleiben werde, öffnen sich die Tore.

Hilfreich sind bestimmt die Erfahrungen für mich die ich auf bzw. nach vorherigen Reisen sammeln durfte.

 

Das nächste Ziel wird Salzburg sein. Über Linz und Passau fahre ich dort hin. In Salzburg treffe ich mich mit Max. Ich freue mich sehr auf dieses Treffen. Max kenne ich schon eine Weile und er ist die erste Person die ich schon öfters gesehen habe seit dem Besuch von Mama in der ersten Juni Woche in Irland. Zur Abwechslung der überwiegend zeitlich kurzen Begegnungen mit denselben Menschen in den letzten Monaten bestimmt schön für mich. Ich freue mich sehr darauf. Ich werde mit Max ein paar Tage zu Fuß und mit Kletterausrüstung unterwegs sein. Wir wollen Klettersteige im Raum Dachsteingebirge, Watzmann und  Zugspitze machen. Zum Einstieg den Kapuzinerberg in Salzburg mit Blick über die Altstadt. Welche Besteigungen wir unternehmen wird abhängig vom Wetter und der Schneelage sein. Geplannt sind Tagestouren mit Basiscamp. Sodurch sind wir leichter und vor allem wendiger unterwegs. Max bringt hierfür die nötige Ausrüstung mit. Für die Tage steht uns (mir wieder) das große und geräumige Hilleberg Allak zu Verfügung. Ein wahres Outdoor Hotel.




 

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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Michael( ), 20.10.2014 um 09:32 (UTC):
Danke dir Stephan,
ja das war auf jeden Fall ein riesen Spaß!!! Wenn mir Sven das Video Material zukommen läst und ich es in absehbarer Zukunft geschnitten habe lasse ich es Dir auch zu kommen. Bräuchte dazu deine mail oder schicke es einfach Sven mit.
Viele Grüße nach Dresden.

Bis bald Michael

Kommentar von Stephan( ), 18.10.2014 um 09:43 (UTC):
Das Packrafting-Wochenende war schon echt Klasse. Schön dass du dabei warst und gute Reise noch...



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