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Nach Mèrida

Antonio richtete mir ein kleines Frühstück am Morgen als ich von Zafra aufgebrochen bin. Nach Mérida war es nicht mehr weit. Ich legte die 70 Kilometer in zwei Tage zurück. Am ersten Tag lief ich knapp 40 Kilometer, am zweiten den Rest. Am ersten Tag kam ich spät in Almendralejo an. Dort übernachtete ich in einem Hotel. Der Ort liegt nicht direkt an der Via de la Plata. Über einen Umweg von 3 Kilometern auf der Landstraße gelangt man zum Ortsanfang. Die Landschaft bis Merida war die bisher weiteste in der ich auf der Via de la Plata unterwegs war. Die Sicht reichte oft bis zum Horizont. Wenn nicht war sie unterbrochen von Olivenbäume oder anderen Bäumen.

 



 


 

Das Parador Hotel in Zafra ist in dem alten Palast.

 

 




 

Bei einem Kaffee konnte ich mir den mit weisem Marmor dekorierten Innenhof anschauen.

 

 


 

Ein Storchenpaar nistet auf einem Kirchturm.

 

 



 

Zur Stärkung für unterwegs hatte ich die Mandel die ich am Vortag vom Baum gepflügt hatte. Natürlich auch noch etwas Anderes.

 




Nur knapp vier Kilometer nach Zafra erreichte ich Los Santos. In der Luft sind Überbleibsel der Sandverwehungen der Sahara zu sehen die bis Europa getragen werden.

 

 

 


 

Die Außenwände der Kirchen sind mit Lehm verputzt. Den gibt es auf dem Land massenweise.

 

 

 

 

 

 

 

Blumen blühen entlang der Route.

 

 


 


 

Ruinen einer alten Olivenölmühle.

 

 

 




 

Sehr alte Olivenbäume.

 

 



 

Die letzten Tage hatte ich keinen Schatten mehr. Nur wenn ich kurz Pause machte. An den Ohren bekam ich Sonnenbrand. Ich schütze es mit der Verpackung der Taschenbücher.

 



 

Vor Villafranca de los Barros.

 

 







 

Die Weiten der Silberstraße.

 

 



 

 

Unzählige Rebe passierte ich. Sie wurden zurückgeschnitten und die Zweige verbrannt.

 

 

 


 

Am Horizont taucht Mérida auf.



 

 

Ich blieb zwei Tage lang in der Stadt. Dass die Stadt so viel zu bieten hat, vor allem geschichtlich, war mir nicht bekannt. Eine unglaubliche Vielzahl von römischen Ruinen sind zu sehen. Bei meiner Ankunft habe ich Mari aus Kanada kennen gelernt. Wir sind abends durch die Straßen und Gassen gelaufen und habe in einem Restaurant gegessen. Sie schenkte mir ihr Eintrittskarten die noch die Gültigkeit für mehrere Sehenswürdigkeiten hatte. Marie lief am nächsten Morgen weiter.

 

 



 

Mérida habe ich über die 700 Meter lange Römerbrücke betreten. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt.

 





 

Beim durch die Straßen und Gassen Gehen lief ich unter diesem Tor durch, das eist mit weißem Marmor verkleidet war.


 




Die Stadt wurde mit zwei Aquädukte mit Wasser versorgt. Dies ist das kleinere von beiden.

 

 

 





 

Dies das größere. Im Vordergrund die Römerbrücke die eins in den Norden nach Astorga führte.

 


 


 

In diesen Kanälen floss das Wasser auf den Wasserbrücken.

 

 

 


 

Ciro Romano. Das am besten erhaltene seine Art im ganzen ehemaligen Römerreich.

 



 


 

So könnte es einst ausgesehen haben.

 

 

 


 


 


 

Unter der Basilika Santa Eulalia in der Krypta.

 

 

 


 

Der Diana Tempel. Hier war das Zentrum. Alles spielte sich um den Tempel und dem Forum ab.

 


 


 

Anhand von der Ausgrabung ist gut zu erkennen wie die Zimmer um den Garten angelegt waren. Das Anwesen einer ehemaligen reichen Person.

 

 


 

Vermessungsarbeiten neben einer öffentlichen Ausgrabungsstelle.

 

 

 


 

Mausoleum.

 

 

  


 

Überbleibsel der Mauren.

 

 

 

 
 

Eine einfachere Römerstraße, die nur weniger frequentierte Orte miteinander verband.

 

 

 


 

Besuch im römischen Nationalmuseum.

 

 

 


 

Skulptur der Venus.

 

 

 


 

Büste des ersten römischen Kaiser Augustus. Er ließ Emerita Augusta errichten.

 

 

 


 


 

In einem Zimmer mit sehr schönem Mosaik und Wandmalerei.

 

 



 

Öllpalmen.

 

 



 

Glas Gefäße.

 

 

 


 

Münzer von Merida, zu römisch Emerita Augusta.

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