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In die Westfjorde

Das erste Stück auf der Halbinsel Snaefellsnes führte mich durch eine flache Moor Ebene. Einige der vielen Flüsse sind voll mit Lachse und Forellen.

Ich hatte das Hochland und das Tal in dem Reykholt liegt zum richtigen Zeitpunkt verlassen. Ich schaute des Öfteren zurück. Bei jedem Blick sah es dort dunkler aus. Dunkelgraue Wolken zogen immer dichter auf. Hinter den Bergen im Hochland konnte ich erkennen dass es dort bereits heftig regnete. Auf Snaefellsnes sah es besser aus. Auch wolkig, aber nicht so dicht und kein Regen. Ab und zu schaffte es die Sonnenstrahlen zwischen den Wolken durchzubrechen. Die von der Sonne angestrahlten Flächen der Moor Eben gab einen guten Kontrast zu den vereinzelten Lava Ebenen. Ich genoss den Anblick. Außerdem war es fast windstill. Mit Xavier Rudd in den Ohren erfreute ich mich an dem Moment, der Landschaft und war unglaublich zufrieden. Erst nach 21 Uhr stoppte ich, fand einen sehr schönen Zeltplatz hinter Felsen die mich vor dem Wind schützen sollten falls er doch noch aufziehen sollte.

Am nächsten Tag fuhr ich die letzten Kilometer bis zu einem Zeltplatz. Nur zwei Zelte standen dort. Als ich mein Rad an einem Holzzaun abstellte kam mir eine Kalifornierin entgegen die ich am Vorabend traf. Sie ist ebenfalls mit dem Rad wie auch ihrer Schwester und deren Freund unterwegs. Wir machten Scherze über das Wetter und die drei meinten dass sie sofort nach der Ankunft in San Fransisco direkt erst einmal zum Strand gehen würden. Ich fand diese Vorstellung klasse und dachte dabei an die warmen Temperaturen und an den seltenen Regen den es dort gibt.

Ich wanderte auf dem drei Kilometer langen Weg hinauf zu dem etwa 150 Meter hohen Krater Elbro. Ein eher kleiner Vulkankrater der schon am Vortag aus der Ferne zu sehen war. Der Vulkan brach insgesamt zwei Mal aus. Der Weg führte entlang einem Bach. Auf den grünen Weideflächen sah ich vereinzelte Schafe. Ich war etwas verwundert den ich dachte mir dass es in Island mindestens so viele Schafe auf den Grünflächen geben wird wie in Irland. Das war aber nicht so. Der Weg führte weg vom natürlichen Bachlauf und schlängelte sich durch eine Buschlandschaft immer näher zum Krater hin. Der Blick vom Krater war sehr beeindruckend. Ich sah über die Berge der Halbinsel, über die Hochebene und über den Atlantik in Richtung Süden nach Reykjavik.

Auf der Südseite der Halbinsel kam ich sehr gut voran, die Straßen abseits der Ringstraße sind unglaublich schön für Radfahrer. Sehr wenig Verkehr im Vergleich und unglaublich schöne Landschaften. Von der Küste zieht sich eine leicht ansteigende grüne Ebene zu den Ausläufern der Berge im Inland. Mal steigen diese sanft an, mal sind es zerklüftete Klippen die das Bild dominieren.

Ich bin fasziniert von den Vogelarten die es hier gibt. Fast alle haben einen Langen Schnabel wie der Austerfischer. Ich mag seine schrillen rufe und sein aussehen besonders. Vor allem der Kontrast des roten Schnabels zu den schwarzen Federn.

Ich wusste nicht das Seeschwalben so aggressiv sein können. Immer wenn ich an einem Abschnitt vorbei fuhr an dem die Vögel brüten (es ist die Zeit) tauchten sie mit lauten und schrillen Warnrufe aus dem hohen Gras auf und kreisten über mir. Dabei kamen sie mir sehr nahe und versuchten mich mit ihrem Kot zu treffen. Dank dem Wind, dem ich aber nur hierfür danke verfehlten mich die weiß schwarzen Geschosse von oben. Nur einmal traf einer meinen linken Schalthebel am Lenker. Glück gehabt!

Am bekanntesten ist die Halbinsel wohl für den Gletscher. Man sagt von im gehen magische Kräfte aus. Jules Verne ließ hier die Reise zum Mittelpunkt zur Erde beginnen.

Kurz vor Arnastrapi  fuhr ich auf der F570 in Richtung Gletscher. Es sah nicht gut aus dort oben. Alles hing in den Wolken und es war nichts zu sehen. Am Vormittag zuvor hatte ich die Chance einen Grossteil des Gletschers von der Küste aus zu sehen.

Die Steigung hatte es ganz schön in sich. Ich musste das Rad auf den extrem steilen aber kurzen Abschnitten schieben. Durch den dichten Nebel konnte ich nicht genau sehen wohin die Straße führt. Mal sah ich drei kurven, dann nur ein Teilstück von etwa hundert Metern vor mir. Einzelne Autos fuhren an mir vorbei und kamen etwa zwanzig Minuten später wieder zurück. Einige von ihnen drückten mir den bekannten Daumen oder wischten sich für eine kurze Zeit über die Stirn. Ich wusste gar nicht das Auto fahren so anstrengend ist! Ich mag das, es ist eine gewisse Herausforderung und ich erlebe das ganze Geschehen, bin mitten drin, sehe alles, fühle es und rieche es.

Ich erkannte die ersten Konturen von Schneefeldern die durch den Nebel zu sehen waren. Es wurde kälter. Plötzlich der erste Schneematsch auf der Piste. Kurz danach zwei Pistenraupen und ein Anhänger von Olis mit Treibstoff. Dann ein großes Schneefeld. Der Wind nahm zu und es regnete stärker. Ich suchte Unterschlupf auf der etwas wind- und regengeschützen Seite eines Pistenbullys. Ich war zuerst etwas verunsichert den es war klar warum die Autos umkehrten, die Piste war noch nicht komplett fahrbar. Nicht fahrbar mit einem Pkw aber mit einem Rad auch? Es gab kein Zurück. Ich wollte da durch. Sollte ich es schaffen. Ich hatte einen Kompass. Für den Fall das ich Zwecks des Wetters nicht weiter konnte hatte ich ja das Zelt. Essen hatte ich ebenfalls. Wasser könnte ich mir schmelzen also ich war vorbereitet und schob mein Rad über das erste Schneefeld. Um die zehn weitere sollten folgen. Durch den geschmolzenen Schnee lagen vereinzelte große Steine mitten auf der noch gut erkennbaren Piste. Es sah so aus als ob sie hier von einem Vulkanausbruch hergeschleudert wurden. Daneben keine weiteren Spuren nur feiner Lava Schotter. Immer wenn ich auf eine Kuppe zu fuhr oder das Rad schob dachte ich, das war’s, ich bin oben angekommen. Doch ein weiteres Schneefeld oder eine weitere Abfahrt mit darauf folgendem Anstieg lag vor mir.

Ich erinnere mich noch genau an den letzten Anstieg und dem Blick von der Kuppe aus. Die Wolken verzogen sich blitzartig und ich hatte einen freien Blick auf den noch mit Schnee bedeckten Gletscher. Unglaublich schön.

Ich wusste nicht genau wie hoch ich war aber von dort oben hatte ich eine (so kam es mir zumindest vor) unglaublich lange Abfahrt zur Nordküste der Insel. Der Himmel war meist Wolkenfrei und ich fuhr durch die erst steinige und dann immer grüner werde Landschaft hinab zu Ozean. Immer wieder Wasserfälle die hier Tag täglich zu sehen sind. In Olafsvik zeltete ich das erste Mal seit dem Verlassen von Reykjavik auf einem Campingplatz. Es war bereits schon 21 Uhr, ich half einem Motorradfahrer seine KTM auf seine Halterung seines Wohnmobils zu schieben. Wir benutzten dazu eine Rampe. Nach einem gemeinsamen Bier ging ich zum Hafen und fischte mir zwei große Fische zum Abendessen. Leider keine Makrele wie ich sie oft in Reykjavik fing. Trotzdem eine gutes Abendessen. Dazu etwas Cous Cous.

Am nächsten Morgen wurde ich das erste Mal vorgewarnt dass die nächsten Tage ein Sturm aufziehen sollte. Ich fuhr die siebzig Kilometer bis Stykkishólmur. Es war Regen angesagt und nach bereits 10 Kilometern war ich komplett von den Schuhen bis zum Buff durchnässt. In einem Cafe in Grundarfjördur wärmte ich mich auf. Die Nasse Kleidung wurde halbwegs trocken. Den Rest erledigte der Wind. Ich hatte Glück, den letzten Abschnitt blieb es trocken.

Am nächsten Morgen peitschte der Wind den Regen auf das Zelt. Ein unschönes und demotivierendes Geräusch. Ich blieb eine weitere Nacht in Stykkishólmur. Die deutsche Fußball Nationalmannschaft gewann das achtel Finale Spiel.

Auch am nächsten Tag wehte der Wind mit derselben Stärke. Was folgte waren immer heftige kurze Windböen. Ich nahm dennoch die Fähre am Nachmittag und setzte in die Westfjorde über. Die See war unruhig wodurch das Schiff stark schwankte und mit den Wellen mitging. Ich spürte ein leichtes unwohles Gefühl in mir aufsteigen. War ich etwa Seekrank? Am Abend erreichte ich in den Westfjorden im Süden die Anlegestelle von Baldur im Fjord Vatnsfjördur. Für eine Weile fuhr ich langsam neben den beiden Anhalter die ich dort traf. Ich war erstaunt dass so viele am Hitch hiken waren. Es soll sehr gut funktionieren. Selbst an den entlegensten Orten. Das Ziel war ein Hot Pot der direkt am Ozean liegt. Die letzten Kilometer radelte ich wieder. An diesem Abend musste ich leider feststellen dass bereits ein weiterer Teil meiner  Ausrüstung den Geist aufgegeben hat. In Stykkishólmur wurde ich in der Nacht von einem lauten Knall geweckt. Eine Blase im oberen Drittel der Thermarest. Ich fluchte und ärgerte mich. Die zweite bei der ich das leider erlebte. Nun streikte der Kocher. Mit dem Kolben stimmte etwas nicht. Ich konnte keinen Druck mehr in der Treibstoffflasche aufzubauen. Erst Tage später konnte ich das Problem lösen. Was bis dahin folgte waren vier Tage kaltes Essen. Das schlimmste jedoch, keinen Tee oder Kaffe zu haben der mich nach dem Zeltaufbau bei Wind und Regen aufwärmte. Es herrschte nachts um die drei Grad.

Um halb eins Nachts legte ich mich in de Hot Pool und konnte mich entspannen. Es gibt nichts schöneres nach einem anstrengendem Radtag!

Der Wind nahm am nächsten Morgen nochmals zu. Ich fuhr jetzt permanent im Wind und war froh wenn ich wenigstens 40 Kilometer am Tag schaffte.

Ich wollte aber unbedingt nach Latrabjarg. Dort an dem etwa 14 Kilometer langen Klippen die bis zu über 400 Meter senkrecht in den Atlantik abfallen nisten etwa 1 Million Vögel. Ich musste da hin. Für die etwa 60 Kilometer brauchte ich zwei Tage. Es war unglaublich. Radfahren gegen den Wind ist eine der größten psychischen Herausforderung. Es ist eigentlich total irrsinnig, man möchte vorankommen, hat eine gewisse Vorstellung und kann diese einfach nicht erreichen. Das Schwierigste ist es zu akzeptieren, sich damit zu arrangieren und die anderen guten Aspekte daran zu sehen. Das Beste ist es geschafft zu haben.

Als ich dort am Kap ankam war mir klar dass ich nicht zurück fahren kann. Es war mir nicht mal möglich das Rad gegen den Wind zu schieben. Ich ließ das Rad am Parkplatz zurück auf dem die Autos des Windes wegen schaukelten und lief zu den Klippen. Die hohen Klippen hingen zu dicht in den Wolken. Es würde keinen Sinn machen dort hinauf zugehen. Man würde nichts sehen. Fast keine Vögel waren zu sehen. Einige Möwen kauerten auf den kurzen Felsvorsprüngen und brüteten. Was für mich das wichtigste war- ich wollte Papageientaucher sehen. Und ich wurde fündig bis auf wenige Zentimeter kam ich den Clowns des Nordens nahe. Groß wie eine Taube, orange große Füße und einen rot, gelben bis lila Papageienschnabel mit dem sie ihre Bruthöhlen kurz unter der Erdoberfläche graben.

Ich sah noch weiter Vögel und machte einige Aufnahmen während ich mich gegen den Wind stemmte und wie betrunken versuchte gerade zu laufen.

Als ich zurück zum Parkplatz lief sah ich ein Wohnmobil heranfahren. Mir war klar dass ich mit samt dem Rad keinen Platz für eine Mitfahrgelegenheit in einem normalen Pkw bekommen würde. Ich sprach die Holländer an. Ich bekam meine erste Mitfahrgelegenheit inklusive Rad überhaupt. Für meinen Stolz war das vollkommen in Ordnung. Ich war so froh. Während sich das Paar die Vögel anschaute speiste ich zufrieden hinter einer Mauer geschützt vor dem Wind mein Brot mit Tomate und Gurke. Nach eineinhalb Stunden waren wir zurück an der Abzweigung nach Patriksjördung. Die ich vor eineinhalb Tagen hinter mir gelassen habe. Es war absolut Windstill. Unglaublich und ich war so froh darüber. Nach weitern 13 Kilometer die ich fast nebenbei erradelte kam ich dort an.

Auf dem Zeltplatz schlug ich das Zelt auf. Ich traf hier auf den Gründer von „Biver“, dem holländischen und belgischen Globetrotter der für zwei Wochen mit seiner Frau mit einem Geländewagen unterwegs war. Unglaublich nette und interessante Menschen waren das. Er zeigte mir am Abend all seine Bilder die er in der vergangenen Zeit gemacht hatte. Da waren Bilder von Expetitionen in der Arktis, in Kanada und andere Länder. Er spezialisierte sich auf die Tier und Vogelfotografie. Er selbst sprach von sich als Hobbyfotograf. Die Bilder hatten aber Profi Qualität. Mich wunderte dass aber auch nicht bei der Ausrüstung die die beiden bei sich hatten. Der Abend war lang und gesellig und der Zeltplatz wunderbar. Ich konnte auch die elektrische Herdplatte im Aufenthaltsraum benutzen. Das erste warme Essen seit Tagen. Insgesamt sind die Zeltplätze hier sehr gut ausgerüstet und auch sehr preiswert. Meist um die sechs bis sieben Euro die Nacht.

Am nächsten Morgen, als ich wach wurde wehte bereits ein heftiger Wind. Es war klar dass es nicht leicht sein wird voran zu kommen. Mehrer Pässe bis Isafjördur lagen vor mir. Etwa 170 Kilometer bis dort hin. Ich war kurz davor das Zelt zu verlassen um zu frühstücken, als eine extrem heftige Böe das Zelt erfasste. Auf einmal hing das ganze Zelt auf mir. Ich bekam es mit der Panik zu tun, zog mir schnell eine Schicht Kleidung über und ging hinaus. Ich sah dass kein Hering mehr im Boden war und alle Schnüre standen in Windrichtung. Genau in diesem Moment kam eine weitere heftige Böe und drückte das Zelt komplett flach zu Boden. Es sah schrecklich aus und ich dachte es müssten alle Gestänge gebrochen sein. Ich rettete mich bzw. das Zelt hinter einen Hügel und stellte es mit der Hilfe des Mr. Globetrotter auf. Alle drei Gestänge waren jeweils auf einer Seite um 45 Grad gebogen aber nicht gebrochen. Ich hatte Panik um das Gestänge das es brechen würde. Mr. Globetrotter meinte jedoch das er noch nicht gehört hätte das Bo´s Gestänge brechen würden. „Bo Hilleberg ist ein guter Freund von mir“ sagte er. Etwas beruhigten mich seine Worte, gaben mir aber keine Sicherheit. Was und wer beschert schon Sicherheit? An diesem Morgen sind etliche Gestänge anderer Zelte gebrochen.

Ich erfuhr dass es Windstärken bis zu 180 km/h waren und selbst dies für Island sehr extrem sei. Im norden Regnete es dazu noch 36 Stunden am Stück. Dort wurde sogar eine Brücke auf einem Campingplatz auf dem ich Tage später war weggerissen. Die Einheimischen erzählten sie hätte noch nie so viel Regen gesehen und es wurde auch berichtet von dem heftigsten Sturm seit den Aufzeichnungen.

Etwa zwei Drittel der Stecke nach Isafjördur war ungeteert. Bis dorthin hatte ich fünf Pässe zu überqueren die bis zu 500 Meter hoch waren. Der Anstieg erfolgte jedes Mal von Meereshöhe ab. Die Fahrt kostete sehr viel Kraft, da die Winde anhielten und ich fast nur Gegenwind hatte. Landschaftlich war es dennoch ein Highlight. Ich hoffte immer Wale zu sehen die in den Fjorden schwammen. Ich sah leider keine. Die Möglichkeiten währen Perfekt gewesen, denn die Straßen schlängelten sich entlang den Fjorden wenn es keine Pässe gab.

Der bisher schönste und imposanteste Wasserfall war Dynjandifoss. Er stürzt sich mit einer breite bis zu 30 Meter in die Tiefe. Es sieht so aus als wären es lauter aneinander hängende Kaskaden mit minimalen Unterbrechungen die ihn aber doch als einen Ganzen  Fall aussehen lassen. Wunderschön.

270 Höhenmeter. Der letzte Pass und ein letzten Fjord. Noch mal ein kleiner Anstieg und dann ein Göng. Ich musste lachen. Ein Göng ist ein Tunnel. Der bislang längste den ich mit dem Rad gefahren bin. 6 Kilometer lang. Nach vier Kilometer hatte er eine Abzweigung. 1996 eröfnet und erst seit dort ist es möglich auch im Winter in die Hauptstadt der Westfjorde zu fahren. Nach Isafjördur. Die ersten vier Kilometer sind einspurig. Alle 200 Meter gibt es Haltebuchten. Unglaublich und absolut windstill. Ich schalltete alle Lichter an und radelte los. Ich konnte die Autos schon hören bevor ich überhaupt ein Licht sah. Es war eigentlich blanker Fels der mit Spritzbetong bearbeitet wurde. Überal Metallplatten an den Decken um das Wasser abzuleite sodass es nicht auf die Fahrbahn tropft. Manchmal waren es richtige Wasserfälle die dort herabstürtzten.

Auf einmal lag Isafjördur vor mir. Dort in dem breiten Fjord auf einer Halbinsel. Der größte Ort hier oben mit 1700 Einwohnern. Dahinter die Aida, die imposant groß wirkte hinter all den kleinen Häusern. Ich dachte zurück an die Deutschen die mich mit einer Banane, einem Brot mit Speck und Käse und einer Hefeschnecke versorgte. Ich bin ihnen auf dem vorletzten Pass begegnet Sie waren auf der 2 wöchigen Schiffsreise und unternahmen einen Ausflug.

Beim Golfplatz etwa 4 Kilometer von Isafjördur entfernt schlug ich mein Zelt auf. Die Bauarbeiter legten gerade neue Eisenträger wo vor einigen Tagen die alte Brücke weggerissen wurde.

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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Michael( ), 21.07.2014 um 21:07 (UTC):
Hey, ich danke euch. Schön wenn euch der Bericht gefällt. Ich muss selbst schmunzeln wenn ich an die nicht ganz so leichte Zeit denke. Ich bin froh dass ich durch durfte.
Neuer Bericht folgt sofort.
Danke euch auch für den Beitrag im Guestbook. Ich wünsch euch eine gute Zeit und viel Spaß bei der nächsten Planung an der ihr bestimmt schon fleißig dabei seid!!!

Grüße aus Blöndous

Kommentar von Uwe & Bianka( ), 20.07.2014 um 20:40 (UTC):
Hallo Michael,
schöner Bericht, wir sind schon gespannt auf den nächsten Teil. "Mr. Globetrotter" war wahrscheinlich auch in Breidavik auf dem Campingplatz bei Latjabarg. Dort hat er ein paar Mädels aus Belgien tolle Videos von Eisbären gezeigt.
Viel Spaß noch
Uwe & Bianka



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