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Impressionen der letzten Tage in Neuseeland



Nachdem ich mich entschieden habe meinen TA in Wanaka zu beenden blieben mir noch fünf Tage in Neuseeland bevor der Rückflug von Queenstown über Christchurch und Wellington zurück nach Zürich ging. So jabe ich mich entschlossen diese letzten Tage per Anhalter durch das Land zu trampen. Per Zufall habe ich doch noch erfahren dass meine Lieblingsjacke in dem kleinen Café in Peel Forrest liegt. Die damaligen Fahrer bei denen ich diese im Auto liegen gelassen hatte, gaben sie dort ab. So habe ich mich auf den abenteuerlichen Weg etwa 400 Kilometer bis dort hin gemacht. Tolle Mitfahrgelegenheit hatte ich bis dort hin, tolle Gespräche und Zufälle machten diesen Roadtrip auf jeden Fall lohnenswert.

Zum Schluss bin ich die ganze Ostküste hinunter bis Invercargill getrampt. Mit dem letzten Fahrer, Dave hatte ich nochmal das Vergnügen Kiwi Gastfreundschaft kennen zu lernen und auf seinem Geriengelände zu übernachten. Mit dem Hillux zeigte er mir die Gegend um Riverton und fuhr mich zurück nach Invercargill. Von dort trampte ich nach Bluff und erreichte somit den End- bzw. Beginnpunkt für den TA.

Am vorletzten Tag hitchte ich nach Queenstown. Auf dieser Strcke kam ich erst sehr stockend voran, ergatterte mir doch noch meine Neue "Truck Lift" und hatte eine super letzte Mitfahrgelegenheit mit einem Kiwi-Reise-Weisen. Die letzten Kilometer lief ich entlang am See in den quirligen, touristischen, kulturschockänlichen Ort Queenstown...

Der Herbst steht vor der Türe.

Stopp am Lake Pukaki. Ganz hinten ragt Mount Cock empor. Eine Französin und eine Tschechin nehmen mich bis Lake Tekapo Village mit. Got a hitch at least for 250 Kilometers.

Noch am selben Tag nimmt mich ein Norddeutscher mit. Der Zufall ist dass sein Ziel nur wenige Kilometer von Peel Forrest ist. So schaffe ich es in einem Tag zum Café. Meine Jacke wartet schon auf mich und zur Feier des Tages spendiere ich eine Rund Kuchen und Café für alle. Am Abend übernachten wir auf einem kostenlose Stellplatz. Umgeben von Campervans stelle ich mein Zelt auf. Am folgenden Morgen geht es ab in den Süden.

Sponntan entscheide ich mich früh an einer Lagune zu stoppen und mache zur Abwechslung mal nichts, ausser lesen. Sunset an der Lagune.

Sunset bei der Lagune.

In einer Stadt/ Dorf entlang der Ostküste.

Dunedin.

Railway Station Dunedin.

Dunedin.

Dunedin.

Ich verlasse Dunedin.

Raubtierfütterung.

Dave nimmt mich in seinem Hillix mit..

Überhalb von Riverton mit Blick auf den Ozean baute sich Dave sein Ferien Reich.



Blick über Riverton. Am Abend und in der Nacht regnete es seit Tagen das erste Mal wieder.

Am nächsten Morgen ist der Himmel teils blau. Dave zeigt mir die ganze Umgebung. Zuerst steigen wir auf einen Hügel. Von hier oben sehen wir seine Surfspots. In der Ferne ist die Silhouette von Stuart Island zu sehen.

Auf dem Rückweg laufen wir nochmal durch den dichten Wald. Auch hier wachsen Fern Tree.

Nochmal einen Blick vom Hügel...

An einem Strand stoppen wir, laufen zu den Felsen und nehmen einige Miesmuscheln mit. Ein paar Stunden später gab es diese im Hostel in Invercargill

Am Mittag bringt mich Dave nach Invercargill. Von dort trampe ich weiter nach Bluff. Das obligatorische Ende bzw. Start des TA.

Klein aber fein. Der Hinweis auf den TA.

Bluff Hill, der höchste Punkt auf der Halbinsel.

Bluff ist bekannt für Oyster.

Ankunft in Invercargill. Im Prinzip besteht die Stadt bzw. Stadt- Kern aus zwei breiten Strassen. Eigentlich sind aber alle Strassen extrem breit. Ein Wahrzeichen der Stadt. Der Wasserturm aus Backstein.
ä
Die Altbauten wirken etwas verloren gegangen. Immer wieder aber ein sehr schöner Kontrast.

Hier kreuzen sich die beiden Hauptstrassen. Im Süden gehts nach Bluff.

Haus Detail bei Nacht.

Japanischer Garten in Invercargill.

Ich habe nicht mehr daran geklaubt. Um so mehr freute ich mich als ich um die Ecke bog und sich diese zwei Wallabies am frühen Morgen putzten und die Sonnenstrahlen genossen.

Die Garten in Invercargill sind riesig und laden zum verirren ein.

In einem Vogelpark.

Gelbhaubenkakadu.

Kea. Um Arthurs Pass habe ich viele g sehen die Unruhe stiftend an einem Blechschornstein knabberten.

Hier noch nicht sehr bekannt, die Rote Kiwi Frucht.

Erst kam ich gar nicht voran. Es brauchte mehreren Mitfahrgelegenheiten Um Invercargill zu verlassen. Mit dem vorletzten Lift fuhr ich noch mit einem Truck mit. Die letzten fünf Tage hoffte ich das einer stoppte und fast zum Schluss klappte es noch.

The Remarkables, Queenstown ist nicht mehr weit.

Über die Nacht gab es Neuschnee. Magisch.

Abflug, Queenstown Airport.

Neuseeland von oben. Genauso schön wie unten. Die bisher stärksten Turbulenzen die ich erlebte, sorgten für stetiges auf und ab. Am heftigsten war der Landeanflug auf Wellington. Der Pilot musste extrem gegensteuern.

Rakaia River von oben

Christchurch von oben

Pacific Ocean. Weit in der Ferne die Silhouette der Südinsel.





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