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Biken in Finale Ligure

Wer nach Finale Ligure aufbricht, geht dort entweder wandern, klettern oder wie wir zum biken hin. Seit vielen Jahren ist es ein Eldorado für Enduro und Freerider. Es gibt extra dafür angelegte Trails und den nötigen Shuttle Service da es wie in vielen Alpengebiete keine Lifte gibt.
Wenn bei uns im Schwarzwald im schlechtesten Fall noch Schnee liegt,können am Mittelmeer in Ligurien die Trails bereits gefahren werden. Im Jahr 2013 gab es noch sehr viel Schnee, damals lagen auch noch viele der umgestürtzen Bäume und die Schneegrenze war bis auf unter 400 Meter gesunken. Werner berichtete mir dass 2014 die letzten Tage im März  schneefreie waren. Damals fuhren sie bis zur Nato Base die auf über 1000 Meter liegt. Dieses mal war die Schneegrenze bei 900 Meter. Doch jeden Tag ist der Schnee weiter zurück gegangen.
Flow beschreibt einen Zustand, den es nicht nur beim biken gibt. Ich würde sagen das es für alles einen Flow Zustand gibt. Die Trails in Ligurien sind nur bergrenzt flüssig das bedeutet dass nur kurze Abschnitte nicht verblockt sind. Diese verblockten Stellen sind Steine, die von sehr einfach, also einfach drüber rollen bis extrem anspruchsvoll sind. Mit extrem meine ich Stufen die über einen Meter hoch sind und nur mit der richtigen Technik und Geschwindigkeit zu fahren sind. Manchmal kommen auch zwei oder drei nacheinander. Solche Stellen findet man auch immer wieder bei Downhill Rennen.
Wir waren eine sehr große Gruppe. 20 Teilnehmer und drei Guides. Roberto, Werner und Ich.
Wir  sind Touren gefahren und zwei Mal sind wir auch geschattelt. Roberto vom Hotel fuhr uns auf knapp über 900 Meter.
Neben dem Radfahren gab es die gute Italieneische Küche, frische Pasta, Belegte Brote, Pizza frischen Fisch und natürlich den besten Cafe bzw Cappuccino. Bevor ich nach Ligurien bin, dachte ich, dass ich den besten Cafe entdeckt hätte. Ich wurde eines besseren belehrt. Zurück im Schwarzwald schmeckte mir dieser besagte eigentlich beste Cafe einfach nicht mehr. Die Suche beginnt nun von neuem.
Von überall sah ich das Meer, über die Dächer hinweg vom Zimmer des Hotels aus und von den Trails bei den Tagestouren. Oder unten im Ort selbst. Das letzte Mal sah ich das Meer in Warnemünde als ich die Ostsee verlassen habe. Damals war es jedoch kälter. Jetzt schien die Sonne und ich konnte kurz tragen.
Sehr tolle, erlebnisreiche und interessante Begenungen gab es während dieser Zeit.




   
   
   
   
   
   
   

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