-->
Kontakt Guestbook
Meine Webseite

Biken am Lago Maggiore

Anfang Novemeber war Werner für eine Woche in Finale Ligure zum guiden. Ich konnte nicht, da ich zuvor das Wochenede in  Wiesbaden war. Da Werner durch den Gotthardtunnel zurück fuhr meinte ich aus Spaß, lass uns doch dort auf einen Kaffee treffen. Schluss endlich habe wir uns am Freitag abend am Lago Maggiore getroffen. Die Tage zuvor habe ich eine Ferienwohnung in Suna/Verbania für das Wochenende reserviert.

Uns erwartet Temperaturen um die 20 Grad. Die letzte Chance nochmal in Shorts und T-shirt zu biken.




 
Sonnenaufgang am Lago Maggiore




 
Von Suna nach Verbania führt der Weg entlang am See. Entlang am See gibt es viele Wohnungen und Appartments. Bei einigen sind wohl die Geldquellen ausgegangen.



 
 
 
Am Samstag sind wir eine Tour mit etwa 70 Kilometer und knappen 1500 Höhenmeter gefahren. Von Verbania aus sind wir hoch nach Scareno gefahren. Wir sind einige Trails gefahren die zum Teil nicht sehr oft benutz werden. Einige technische Passagen gab es und die Trails waren nicht immer gut einsehbar da sie mit dem Herbstlaub bedeckt waren.




 
 
 





Blick über den See auf das östliche Ufer und gegen Süden.



Wir hatten auch Tragepassagen dabei. Eine richtige kleine Bikeexkursion.




 
Ein kleines Dof das aus Steinhäuser aufgebaut wurde. Einige der Häuser über 150 Jahr alt.




 
 








In Cannero Riviera sind wir wieder am See rausgekommen. Von hier ab sind wir mit Licht in der Dämmerung die etwa 20 Kilometer zurück nach Suna gefahren.


Am Sonntag sind wir nochmal  aufgebrochen auf eine weitere Tour. In Baveno sind wir gestartet und auf den knapp 1500 Meter hohen Monte Mottarone gefahren. Ständig gab es schöne Blicke über den See und auf die Berge. Genial war die Aussicht vom Mottarone.







Blick zurück. Die letzten Meter zu Fuß auf den Gipfel.




 
Monte Rose. Auf dem zweiten Bild in der Mitte (Schneepyramide) die Dufourspitze, höchster Berg der Schweiz.



 
 Blicke vom Monte Mottarone.



Zurück sind wir über den Simplon gefahren. Am Freitag Abend zuvor auf der Hinfahrt bin ich ihn bereitsts schon gefahren. Das erste Mal überhaupt. Zu diesem Zeitpunkt war es dunkel gewesen sodasss ich nichts erkennen konnte. Jetzt konnte ich die Landschaften sehen.




 
Auf dem Pass. Kaffe und Heidelbeerkuchen Pause. 4000er, Fletschhorn.





Blick vom Simplon ins Vallais. Bildmitte, Aletschhorn. Rechtsa (am Wald) Rosswald und weiter rechts Richtung Saflischpass. Auf dem Grat dahinter Rieder- und Bettmeralp.

Zurück nach oben






Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine E-Mail-Adresse:
Deine Homepage:
Deine Nachricht: