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Bergwandern auf den Giferspitz

Als ich am Samstag Morgen wach wurde, war das erste dass ich wahrnach dass Geräusch das
ertönt wenn Auoreifen über nassen Aphalt fahren. Der Blick nach draußen bestätigte mir meine
Vermutung. Es regnete. Ich gönnte mir am Samstag Vor- und Nachmittag eine Auszeit. Eigentlich
hatte ich geplannt mit dem Zelt für eine Nacht in den Bergen zu schlafen. Da ich jedoch nicht in
der Stimmung fürs bergwandern bei Regen war, verschob ich die Tour auf den Sonntag. Ich
änderte noch etwas die eigentliche geplannte Tour und lief die Strecke an einem Tag. Im
Turbachtal parkte ich das Auto und stieg hinauf auf den knapp über 2500 Meter hohen Giferspitz,
weiter zum Lauenehore und über denWasserngrat zurück zum Ausgangspunkt. Ene schöne
Gratwanderung mit Voralpen- und Hochalpinen Landschaften trotz dem teils stark bewölten
Himmel.  
 



Blick auf den Giferspitz (links) und Wasserngrat (Bildmitte), am fuße (Bildmitte) Gstaad. Der
Gipfel häng bei der Anfahrt noch komplett in den Wolken.





 
 
Zu Beginn führt der weg über Wiesen und durch kurze Waldstücke. Distel entlang am Weg.




 
 
Auf der Berzgumm. Knapp 1700 Meter. Blick in den Stall, etwas verwundert war ich schon
dass die Kühe nicht draußen auf den Wiesen waren.





 
 
Von nun an führte der Weg über die Wiesen etwas steiler Bergauf bis zur Giferhüttli. Knapp
unter 2000 Meter. Nun wurde das Gelände nochmals steiler und etwas schroffer.





 
 
 
Blick zurück. Ab ca. 2200 Meter ziehen immer wieder Wolken auf. Manchmal verschwinden
sie genau so schnell wieder. Blick auf den Wasserngrat (Bildmitte). Auf dem grad hinauf
zum Gipfel. Bergwanderin steigt zur Lauenehore.







Auf dem Gipfel. Das Gipfelbuch.






 

Blicke vom Giferspitz:
Magisch, Blick auf die Lauenehore. Blick auf den Rinderberg (links, Hausberg von
Zweisimmen), rechts im Tal St. Stephan. Abstieg vom Gipfel.





 
 
Nach dem Abstieg in Richtung Lauenehore. Auf der anderen Talseite gegen osten
Wistetthorn. Blick Richtung verlängertem Grat zur Lauenehore. Passieren von einzelnen
im Schatten gelegenen Schnefeldern.





 
Blick zum Trüttlisbergpass. Am Horizont währe der Wildstrubel und der Gletscher Plain
Morte zu sehen. Sehr schöne Trails dort untem auf dem Pass zum biken, immer wieder
ertönen dabei die schrillen Pfiffe des Wache stehenden Murmeltieres. Blick in Richtung
Wildhorn. Der über 3000 Meter hohe Berg ist wolkenverhangen. Rechts etwas von der
Bildmitte ist der Lauenensee. In einer Stunde läuft man zu Fuß um den großen und den
kleinen See.





 
Am Turnelsattel. Blick zur schroffen Westeite des Giferpitz. Blick zum Wasserngrat.




 
 
Ich habe die Baumgrenze wieder erreicht. Blick vom Wasserngrat in Richtung
französische Schweiz.
Einer der schönsten Gratwege die ich gegangen bin. Die Schutzhütte unterhalb eines Fluh,
Fallschirmspringen ist hier sehr populär.





 
 

Blick auf den Glacier 3000. 2011 war ich dort mal Snowboarden, seither bin ich nicht
mehr boarden gewesen. Blick über Gstaad. zum Teil sehr Steil im Gelände erfolgt der
Abstieg. Den letzten Abschnitt ab der Bergbahnstation führ zu meist über Wiesen zurück
zum Ausgangsort.





Am kommenden Wochenende bin ich mit Werner zum biken im Wallis. Vor einigen
Monaten haben wir angefangen nach ev. Möglichkeiten für einen kleinen Roadtrip
mit dem Wohnmobil durch die Alpen zu planen. Erst reihten wir einige Destinationen
in der Schweiz zusammen. Zum Schluß entschieden wir uns für den Vorarlberg in
Österreich. Dann kam doch alles anders und ich fing in der Schweiz an zu arbeiten. Zu
Beginn jedoch ist es mir nicht möglich Urlaub zu nehmen. Werner ist nun für drei Tage
in Flims unter anderem auf dem Runca Trail unterwegs. Am Freitag Abend treffen wir
uns in der Jugendherberge in Fiesch. Der Anblick des Aletschgletschers und die Trails
auf dem Kamm oberhalb sind immer eine Reise dort hin Wert.

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