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Asturien



Es war nicht mehr weit bis nach Asturien. Der dritten Provinz. Nachdem wir eine Brücke überquerten waren wir dort.

 



 

An der Grenze zu Asturien.

 



 

Der Blick zurück nach Kantabrien.

 

 

Einige Zeit führte der Camino noch im Landesinneren bis er sich der Küste wieder näherte. Es war einer der bisher schönsten Abschnitte die die nächsten beiden Tage folgten.

 



 

Ein Tagespilger entlang der Fefe Zugstrecke. Wir querten die Gleise um zur Küste zu gelangen.

 



Die Küste viel rasant in den Atlantik ab. Entweder liefen wir entlang riesiger Steinplatten oder Klippen an denen die Wellen brachen. Einige der felsigen Küstenabschnitte waren im laufe der Zeit durch das Wasser ausgewaschen. Es blieben Höhlen und Kanäle durch die das Wasser schoss und fauchende Geräusche durch den Sog ertönte.

 

 


 

Riesige Festplatten ragen aus dem Ozean.

 

 


 

Ich blicke hinab. Unter mir der Ozean.

 

 


 



Wir sind auf den großen Steinplatten hinab zum Wasser geklettert.

 

 


 

Ein älteres Paar versucht sein Glück beim Fischen.

 

 

 

Diese schöne kleine Bucht die mit dem Ozean dich einen keine Öffnung Unterwasser verbunden war fanden wir ein Stück weiter.

 

 


 

Auch diese kleine Tropfsteinhöhle.

 

 

 

Am Abend fanden wir diese kleine Pension in einem schönen Steinhaus. Der Ort war sehr gemütlich. Im unteren Stock war einen kleine Bar die einen Frau bewirtete. Der Hund genoss die Streicheleinheiten die er bekam. Für eine angenehme Wärme sorgte der offene Kamin.






 

In dem Haus befand sich die Pension.

 

 


 

Zum Hauptgang hatten wir Calamaris.

 


 

Das kleine Dorf indem wir übernachteten lasen wir zurück und liefen unweit vom Ozean entfernt auf schönen Wegen über das Land.





 

 

Auf dem Camino

 

 



 

Bei den sogenannten Bufones ist das Frauchen des Ozeans zu hören. Das Wasser wird durch die ausgehöhlten Felsen gedrückt.

 

 

Bevor wir Llanes erreichten führte der Weg nochmal einen Berg hinauf von wo wir aus sehr schöne Blicke auf zwei Buchten, entlang der Küste und auch ins Inland hatten.






Von dieser Brücke die himmlisch lag hatten wir folgende Aussichten.










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Die Ausblicke.



Während wir unterhalb eines Golfplatzes auf einem Panoramaweg weiter liefen hatten wir ebenfalls tolle Blicke auf die Küste und auf Llanes das wir am Mittag erreichten. Da wir bereits zweimal vor geschlossenen Herbergen standen, beschlossen wir uns bei der Touristeninfo für eine Bleibe für die kommende Nacht zu informieren. Georges kaufte sich noch ein simlook freies Handy mit Simkarte. Nachdem wir in einem Restaurant das sehr gut besucht war einen Kaffee im Sonnenschein hatten liefen wir weiter.

 



 



 

 


Auf dem Panoramaweg.




 

Als wir bereits einige Zeit unterwegs waren stand die Sonne bereits schon ziemlich tief. Es war ein sehr schöner Weg auf dem wir liefen, immer wieder durch kleinen Dörfer, dann führte er wieder zum Atlantik. Der Atlantik war an der Stelle an der wir ankamen besonders rau. Wir verweilten dort einige Zeit.

 

 


 

Am Ende eines Dorfes das wir passierten.






 



 

Die sehr schöne raue Atlantikküste, die Wellen waren sehr hoch und brachen tosend an den Felsklippen.

 



 

Die Dämmerung war bereits schon weit vorangeschritten. Wir liefen noch durch ein letztes Dorf, dann entlang einer Lagune als wir in der Ferne die groß wirkende Kirche vor uns sahen deren Fassade angestrahlt wurde. Unser Ziel war für diesen Abend eine kleine Pension in Niembro. Als wir an der Kirche angekommen waren, meinte ich zu Georges das wir hier unter dem Vordach übernachten sollten. Er meinte dasselbe. Wir blieben also die Nacht. Auf unseren Matten im Eingangsbereich der Kirche der uns Schutz bot, überdachteten wir.  

 

 

 


 

Die Kirche bei der Lagune.

 




 

Auf der gegenüberliegenden Seite geht der Mond auf.

 




 

Unser Nachtplatz.

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